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Wie Pfeile in der hand eines Starken, so sind die Sohne der
Jugendzeit. 551
Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! 198 Wie stirbt doch der Weise samt dem Toren! 273
Willst du aber einsehen, du torichter Mensch, da? der Glaube
ohne Werke fruchtlos ist? 378
Willst du dich aber nicht vor der staatlichen Gewalt furchten,
so tu Gutes; so wirst du Anerkennung bei ihr finden. 528 Wir aber, die wir stark sind, sollen das Unvermogen der
Schwachen tragen und nicht fur uns selber leben. 276
Wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getrankt. 68
Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier. 88
Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich wei? nicht; soll ich
meines Bruders Huter sein? 87
Wo ist so ein Mann wie Hiob, der Hohn trinkt wie Wasser? 144 Wo Neid und Streitsucht herrschen, da herrscht auch
Unordnung und lauter Bosheit. 90
Wo viel Weisheit ist, da ist viel Gramen, und wer viel lernt,
der mu? viel leiden. 46
Wo viel Worte sind, da geht's ohne Sunde nicht ab; wer aber
seine Lippen im Zaum halt, ist klug. 441
Wo viele Gottlose sind, da ist viel Sunde; aber die Gerechten
werden ihren Fall erleben. 444
Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin
ich mitten unter ihnen. 89
Woher kommt den die Weisheit? Und wo ist die Statte der
Einsicht? 397
Wohin ein Frevler kommt, kommt auch Verachtung; und
wo Schande ist, da ist Hohn. 490
Wohl dem, der sich kein Gewissen macht und tut, was er
fur recht halt. 13
Zurnt ihr, so sundigt nicht. 100
Zeige mir, Herr, den Weg deiner Gebote, da? ich sie bewahre
bis ans Ende. 516
Zerrei?en hat seine Zeit, zunahen hat seine Zeit. 60
340